Psychodynamische Grundhaltung in der Gemeindepsychiatrie
(In: Zeitschrift Psychotherapie Forum, Heft 8/2000)*

Ausgehend von eigenen Erfahrungen als Psychiater und Psychotherapeut im Sozialpsychia-trischen Dienst (SPsD) einer norddeutschen Großstadt arbeite ich hier die „Bausteine“ einer psychodynamischen Grundhaltung in der Gemeindepsychiatrie heraus. Sie betreffen die Kontaktaufnahme; die haltende Beziehung; die Kooperation mit Angehörigen; die Vernetzung  der Professionellen im Sektor; das bifokale Arbeiten; das Verstehen verborgener Sinnhaftigkeit, insbesondere das unbewußter Konflikte; die Arbeit in und mit partieller gegenseitiger Ver- strickung; den handelnden Umgang; die Arbeit mit dem Rahmen; die Entwicklungsförderung durch Therapie und die Bearbeitung von Größenphantasien der Therapeuten („gut genug sein“). - Zur Veranschaulichung dient eine ausführliche Kasuistik (Behandlung eines Patienten mit narzißtischer Persönlichkeitsstörung auf Borderline-Niveau, siehe auch: „Winnicott“) ... [mehr]

*erschienen im Springer-Verlag Heidelberg
 (siehe auch http://www.springerlink.com/content/0943-1950)

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