Teamsupervision

Teamsupervision ist noch immer die wohl häufigste Variante von Supervision. Dies meint die berufliche Beratung permanenter, kooperierender Arbeits-gruppen, wozu nach heutiger Auffassung auch unmittelbar Vorgesetzte zählen. Diese nehmen daher – von Ausnahmen abgesehen – an der Supervision teil. Sind Teammitglieder an der Teilnahme gehindert, sollten sie in angemessener Form über die Inhalte von Supervisionssitzungen informiert werden. Fehlen Teammitglieder oder Untergruppen wiederholt, muss geklärt werden, für was dies stehen könnte und ob die Fortsetzung der Supervision ohne sie Sinn machen kann.
    
 
Teamsupervision hilft, Konflikte untereinander zu klären und die Kooperation im Team und mit dem Umfeld zu verbessern. Sie trägt zur besseren Aufgabenerfüllung bei und ist in zahlreichen Arbeitsfeldern ein aner- kannter Qualitätsstandard. - Auch für Leitungsteams (z. B. in Kliniken) werden Teamsupervisionen heute immer wichtiger und nachgefragter.